Das Wappen               

 

Es gibt mindestens zwei Nachweise eines Wappens:

 

1. Wappen aus dem Jahre 1278 derer   v. J i c i n  , Zweig der mähr. Zerotine
Quellenangabe  Dobra Voda, Prag 1904
Veröffentlicht ist leider nur eine schwarz-weiß Darstellung des Wappens. Die oben dargestellte farbliche Fassung des Wappens hat freundlicherweise Herr Heiko Urtel erstellt. Laut Recherchen dürften sie der einstigen Originaldarstellung entsprechen.

 

2. Das von Herbert Jitschin eingereichte Wappen

Eingereichter Text: Jitschin, eine Familie böhmischer Abstammung, nach der Überlieferung in der Hussitenzeit um 1400 in Schlesien zugewandert.

Einsender: Herr Johannes Ludwig Herbert, Joachim. Major a. D., geb. 11. Feb. 1882 in Breslau, verm. 10. Juni 1913 in Berlin mit Ellinor geb. Mautz, Tochter des Oberst a. D. Robert Mautz und Adele geb. Langhorst, geb. 27. Nov. 1892 in Marburg. Sohn: Herbert-Diether Max Rubert Heinrich Georg, geb. 19. Mai 1918 in Berlin.

Wappen: im 2. und 3. Felde des g.-geränderten, s.r. quadrierten Schildes ein flugbereiter s. Schwan. Gekr. Spangenhelm: der Schwan wie im Schilde.

Decken: r. s.

Quellenangabe:

Seyler, Gustav A.: Die Wappen bürgerlicher Geschlechter Deutschlands und der Schweiz/ Gustav Adelbert Seyler. - Nachdr. - Neustadt (an der Aisch): Bauer und Raspe, 29 cm T. 1 u. 2 d. T.: Hefner, Otto Titan von : Die Wappen bürgerlicher Geschlechter Deutschlands und Schweiz. - T. 5 u.d.T.: Die Wappen bürgerlicher Geschlechter Deutschlands und der Schweiz. T.3 - Reprograph. Nachdr. von Siebmachers Wappenbuch 5. Bd., 7.-9. Abt., Nürnberg 1906, 1909 und 1912.-1973. - [512] S. in getr. Zählung: zahlr. III. - (J. Siebmachers grosses Wappenbuch; Bd. 11  ISBN 3-87947-011-1 Lw.: DM 98,00

Vorrätig gehalten aber nicht ausleihbar:

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